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Sanierung der Natursteinmauern im Pillnitzer Weinberg

Stützmauern landwirtschaftlicher Flächen

mit dem Ziel zur nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und Klimaschutz

Dieses Vorhaben wurde gefördert durch:

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Der Weinberg gilt als einer der schönsten Lagen und wurde erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt, die Terrassenmauern sind bis zu 222 Jahre alt und ermöglichen den Weinbau in der Steillage.

Die aufwändige Pflege der Natursteinmauern zählt zu den wichtigsten Aufgaben der "Weinbaugemeinschaft Weinberg Pillnitz e.V.".

Regelmäßige Kontrollen sichern eine ressourcenschonende Sanierung mit System. Die Sanierungskosten werden hauptsächlich über den staatlichen Eigentümer des Weinberges (SIB), EU-Fördermittel und private Spenden finanziert.

Die Organisation und Koordination von Pflegemaßnahmen sowie die Akquirierung von Fördermitteln wird ehrenamtlich von den Mitgliedern der Weinbaugemeinschaft erledigt.

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Die Trockenmauern für Flstk. 271/2 und Flstk. 272/2 wurden im Jahr 2016 denkmalschutzgerecht saniert und mit EU Fördermitteln (Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen (EPLR) 2014-2020) finanziert. Durch die fachgerechte Sanierung wurde eine langfristige Hangsicherung ermöglicht und die biologische Vielfalt erhalten bzw. gefördert.

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Weinbergsmauer in Pillnitz Flstk. 272/2