Eine Auswahl von Wanderrouten
Markierte Wege

Markierung ab Endhaltestelle/ Haltestelle "Rathaus" Buslinie 63 nach Pillnitz bzw. Bonnewitz
Ruine - Meixmühle - Vogelgrund - Pillnitz, 1 ½ Stunden,
Zeichen: grüner Punkt.

Ruine - Jagdweg - Borsberg - Hohe Brücke - Wünschendorf - Dittersbacher Höhe,
3 ½ Stunden,
Zeichen: grüner Streifen.

Weinbergweg - Graupa - Lochmühle, 2 ½ Stunden,
Zeichen: gelber Streifen.

Friedrichsgrund - Meixmühle - Borsberg - Zaschendorf - Graupa - Söbrigen,
3 Stunden,
Zeichen: gelbes Kreuz.

Zuckerhutrundweg

DichterMusikerMaler-Weg

An der Elbe von Pillnitz nach Söbrigen

Nach einem Besuch der Sehenswürdigkeiten von Pillnitz bringt ein Spaziergang am Elbufer nach Söbrigen Entspannung. An der Sandsteinböschung des Strombettes führt ein Fußweg entlang. Ein Spätnachmittag auf dem Hochufer von Söbrigen, die Heimfahrt mit einem Schiff der Weißen Flotte - Wasserpalais. Park und Hosterwitzer Kirchlein im Abendsonnenschein - schöner kann man einen Tag in Pillnitz nicht beschließen.

Die Entfernung zwischen den Schiffsanlegestellen Söbrigen und Pillnitz beträgt 1,5 km.

Von Hosterwitz über den Zuckerhut zur Meixmühle nach Pillnitz

Mit Bus 63 fahren wir bis Van-Gogh-Straße, gehen bergwärts bis zur Dresdner Straße und statten der rechter Hand gelegenen Carl-Maria-von-Weber-Gedenkstätte einen Besuch ab. Bis zur Keppmühle folgen wir dann der Markierung orangegelber Streifen. Wir gehen auf der Dresdner Straße ein kurzes Stück stadtwärts und biegen nach rechts auf den Keppgrundweg ab. Dann geht es bergauf zum Zuckerhut, es erwartet uns ein imposanter Ausblick über das Elbtal in Richtung Dresden (bei guter Sicht ist am Horizont auch die Albrechtsburg in Meißen zu sehen).
Zurück vom Zuckerhut geht es am Waldrand weiter nach Pillnitz.

Durch den Friedrichsgrund zum Borsberg oder nach Reitzendorf

Am "Rathaus" in Pillnitz beginnend, führt die Straße "An der Schäferei" und anschließend die Wünschendorfer Straße zum Friedrichsgrund (Naturschutzgebiet). Man betritt ihn jenseits einer Brücke gegenüber dem Gebäude der Feuerwehr. Am Meixbach entlang (über 18 Brücken) erreicht man die Meixmühle (Landgasthof Meixmühle). Hier kann man eine gemütliche Rast einlegen. Am Mühlteich vorbei steigt der Weg zum Borsberg, stellenweise als schmaler Pfad, durch sanfte, mit Obstbäumen bestandene Wiesengründe an, aus denen dem Meixbach Quellwässer zurieseln. Mehrere Feldwege und zuletzt die Zaschendorf-Borsberger Straße kreuzend, erreicht er die bewaldete Bergkuppe.

Als Rückweg kann man von der Meixmühle aus den Kanalweg wählen (Markierung: grüner Punkt), der am Berghang entlang durch den Wald zur Ruine und von dort nach Pillnitz führt. Die dritte Steinbrücke dieses Weges gehörte zu der Anlage des künstlichen Wasserfalls im Friedrichsgrund.

Anstatt zum Borsberg kann man von der Meixmühle auch nach Reitzendorf weiterwandern. Man biegt am Mühlteich halblinks in das Bachtal ein, kommt nach einer Viertelstunde an der ehemaligen Reitzendorfer Mühle vorüber und erblickt bereits die ersten Häuser des Dorfes. Unweit des Ortseinganges steht an der Dorfstraße der Niedere Gasthof Reitzendorf. Ein Besuch des Kleinbauernmuseums in Reitzendorf ist eine Abstecher wert (Kleinbauernmuseum Reitzendorf)!
Man kann von hier nach Pillnitz zurückkehren. und zwar auf der Meixstraße (Wegweiser ..Pillnitz 3 km"). Der Weg senkt sich und führt dann in den Vogelgrund.