Die Sehenswürdigkeiten     ———
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Die Künstliche Ruine

Auf einen Felssporn des Schlossberges, oberhalb der Wünschendorfer Straße, wurde 1785 die künstliche Ruine durch Johan Daniel Schade errichtet. Sie enthielt einen Saal mit stuckierter Decke und einen Kamin sowie mehrere Nebenräume. Die künstliche Ruine wurde für Feierlichkeiten, Trinkgelage und speziell zur Jagdzeit genutzt.

Bei Grabungen auf dem "Schlossberg" wurden Scherben aus der Bronzezeit gefunden. Im Mittelalter gab es schon an dieser Stelle eine befestigte Wallanlage (Burg). Deren Reste wurden im Zuge der Umgestaltung im 18. Jh. leider zerstört

Ein Stich von Ludwig Richter zeigt die künstliche Ruine mit dem Schlossberg und dem "Großen Berg".
Die Sichtachse wurde wieder freigelegt und so sind die Reste der künstlichen Ruine heute wieder gut vom Schlossgarten
(Holländischen Garten; über den Chinesischen Pavillon) aus zu sehen.


 


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