Die Sehenswürdigkeiten       ———
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Meixmühle

Die Meixmühle wurde 1403 erstmals erwähnt, als sie gemeinsam mit dem Meixgrund und weiteren Ländereien als Schenkung des Markgrafen Wilhelm I. in den Besitz der Familie Karas kam.
1649 ist sie erneut als Mahlmühle der Bauern des Schönfelder Hochlandes erwähnt. Spätestens im 18. Jh. erhielt sie auch das Schankrecht und wurde sowohl von Fuhrleuten als auch von Angehörigen höfischer Jagdgesellschaften besucht.

Der Name soll der Sage nach auf den einst im Meixgrund hausenden Drachen Meix zurückgehen, der alljährlich eine Bauernmagd als Opfer verlangte. Erst ein Müllerbursche tötete das Ungeheuer und rettete so die Tochter des Müllers vor dem sicheren Tod.

Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich die Mühle zum beliebten Ausflugsziel der Besucher des Grundes. 1992 wurde die traditionsreiche Gaststätte nach umfangreicher Sanierung wieder eröffnet.

Mehr: Landgashof Meixmühle


 



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